SPD Erdmannhausen

SPD Erdmannhausen

Chronik SPD-Gemeinderäte in Erdmannhausen

Veröffentlicht am 05.10.2011 in Ortsverein

Bereits 1919 hat die SPD in Erdmannhausen zur Gemeinderatswahl am 18. Mai eine eigene Liste eingereicht. Obwohl es damals keinen SPD Ortsverein gab, sondern den sozialdemokratischen Arbeiterverein, wurde die Liste als Liste der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ausgewiesen. Die damaligen Kandidaten taten sich schwer, sich in der Gemeinde durchzusetzen, vor allem Ende der 1920 er Jahre wurden sie von den damaligen „Bürgerlichen“ nicht gerade wohlwollend behandelt.

SPD Gemeinderäte ab 1919 Rollierendes System, alle 3 Jahre wurde die Hälfte der Gemeinderäte für 6 Jahre *neu gewählt (**für 3 Jahre) 1919-1925 12 Mitglieder, davon SPD 3 Friedrich Ruoff*, Gottlob Jenner**, Gottlob Reichert* 1922-1928 12 Mitglieder, davon SPD 4 Friedrich Ruoff, Gottlob Reichert, Ernst Ruoff*, Gottlob Jenner* 1925-1931 12 Mitglieder, davon SPD 4 Ernst Ruoff, Gottlob Jenner, Friedrich Ruoff*, Albert Kienzle* 1928-1934 12 Mitglieder, davon SPD 4 Friedrich Ruoff, Albert Kienzle, Ernst Ruoff*, Gottlieb Ehmann* 1931- 12 Mitglieder, davon SPD 4 Ernst Ruoff, Gottlieb Ehmann, Albert Kienzle*, Gottlob Jenner* SPD Gemeinderäte ab 1946 04. August 1945, von der amerikanischen Militärregierung eingesetzt: Albert Kienzle, Robert Glock, Ernst Ruoff 1946 12 Mitglieder, davon SPD 7 Albert Kienzle, Ernst Ruoff, Ernst Bay, Robert Glock, Ernst Jenner, Paul Bauer, Emil Bauer 1947 bis 1975: Rollierendes System, alle 3 Jahre wurde die Hälfte der Gemeinderäte neu gewählt: 1947-1950 12 Mitglieder, davon SPD 5, * = gewählt für 6 Jahre Emil Bauer, Paul Bauer*, Ernst Bay*, Karl Fischer*, Josef Krombholz 1951-1953 12 Mitglieder, davon Wählervereinigung (WV) der Arbeiter, Heimatvertriebenen, Kriegsbeschädigten und Hinterbliebenen (SPD) 6, * = gewählt für 6 Jahre Gottlieb Ehmann*, Alfred Katz*, Josef Krahl* (WV) Karl Fischer, Paul Bauer, Ernst Bay (SPD) 1953-1956 12 Mitglieder, davon Wählervereinigung (WV) der Arbeiter, Heimatvertriebenen, Kriegsbeschädigten und Hinterbliebenen und SPD 5, * = gewählt für 6 Jahre Gottlieb Ehmann, Alfred Katz, Josef Krahl (WV) Karl Fischer*, Ernst Glock* (SPD) 1956-1959 10 Mitglieder, davon SPD 4, * = gewählt für 6 Jahre Gottlieb Ehmann*, Karl Fischer, Ernst Glock, Albert Kienzle* 1959-196210 Mitglieder, davon SPD 4, * = gewählt für 6 Jahre Ernst Bärlin*, Ernst Glock*, Gottlieb Ehmann, Albert Kienzle 1962-1965 10 Mitglieder, davon SPD 5, * = gewählt für 6 Jahre Ernst Bärlin, Ernst Glock, Erwin Händle*, Albert Kienzle*, Erwin Nwuer* 1965-1968 10 Mitglieder, davon SPD 4, * = gewählt für 6 Jahre Albert Kienzle, Erwin Händle, Erwin Neuer, Gerhard Hoffmann* 1968-1971 12 Mitglieder, davon SPD 4, * = gewählt für 6 Jahre, ** gewählt für 3 Jahre Gerhard Hoffmann, Edgar Lukas*, Alfred Ziegler*, Gerhard Reißer** 1971-1975 12 Mitglieder, davon SPD 5, * = gewählt bis 1975 Gerhard Hoffmann*. Erwin Händle*, Edgar Lukas, Alfred Ziegler, Gerhard Reißer* 1975-1980 14 Mitglieder, davon SPD 6 Gerhard Hoffmann (1978 ausgeschieden), Alfred Ziegler, Karl-Heinz Krause, Walter Neuweiler, Gerhard Reißer, Jörg Straub, Heinz Jenner (1978 nachgerückt für Gerhard Hoffmann) 1980-1984 14 Mitglieder, davon SPD 4 Alfred Ziegler, Heinz Jenner, Karl-Heinz Krause, Jörg Straub 1984-1989 14 Mitglieder, davon SPD 3 (Jörg Straub aus Fraktion ausgetreten) Alfred Ziegler, Hans-Georg Götz, Ute Rentz. 1999-2004 14 Mitglieder, davon SPD 3 Alfred Ziegler, Hans-Georg Götz, Ute Rentz. 2004-2009 14 Mitglieder, davon SPD 3 Hans-Georg Götz, Ute Rentz (2007 ausgeschieden), Uwe Ziegler. Gerhard Sautter (2007 nachgerückt für Ute Rentz) 2009-2014 14 Mitglieder, davon SPD 3 Hans-Georg Götz, Gerhard Sautter, Uwe Ziegler

 

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