Junge Menschen in Arbeit bringen.

Veröffentlicht am 15.05.2007 in Landespolitik

Ute Vogt im Gespräch mit Auszubildenden.

„Ganz gleich ob Förderschule, Hauptschule, Realschule oder Gymnasium – Staat und Unternehmen sind gefordert, unseren Schulabgängern die Voraussetzungen für ein erfülltes Berufsleben zu ermöglichen.“ (Ute Vogt)

Von Juni bis Oktober diesen Jahres sind die Zukunftschancen der Jugendlichen verstärkt im Fokus der SPD Baden-Württemberg. Mit der Aktionskampagne „Junge Menschen in Arbeit bringen“ wird die SPD das brennende Thema in allen Kommunen und Landkreisen im Südwesten offensiv in die Öffentlichkeit tragen und für faire Zukunftschancen und mehr Ausbildungsplätze für Jugendliche eintreten.
„Ganz gleich ob Förderschule, Hauptschule, Realschule oder Gymnasium – Staat und Unternehmen sind gefordert, unseren Schulabgängern die Voraussetzungen für ein erfülltes Berufsleben zu ermöglichen“, erklärte die SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Ute Vogt. „Alle Beteiligten stehen in der Verantwortung, den Jugendlichen eine berufliche Perspektive zu eröffnen.“
Der Kreativität der SPD-Ortsvereine und der vielen Jusogruppen im Land sind bei der Kampagne keine Grenzen gesetzt. Mit Straßenaktionen, öffentlichen Anhörungen, Auszeichnungen von Ausbildungsbetrieben, „Sleep-Ins“ und vielem mehr soll das Projekt umgesetzt werden. „Diese Landesregierung darf sich nicht länger dem Verfassungsauftrag entziehen, wonach jeder junge Mensch ohne Rücksicht auf Herkunft oder wirtschaftliche Lage eine seiner Begabung entsprechende Erziehung und Ausbildung erhält“, so Stefan Rebmann, der im SPD-Landesvorstand das Projekt koordiniert. „Das werden wir deutlich machen.“

Quelle: Vorwärts, Baden-Württemberg.

 

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